Tschüss Berlin. Tschüss Re:publica. War wieder toll bei Dir. Sobald der Ticketverkauf für 2013 offen ist wird gebucht – das ist mal sicher. Über die Wahnsinnstalks und Diskussionen werden andere deutlich Schlaueres schreiben als ich das könnte, drum möchte ich zu mich zur zu einem absoluten Randphänomen auslassen, das aber nicht weniger hingebungsvoll.
Was mir auf BarCamps oft passiert, aber auf der heurigen Re:publica extrem war, ist folgendes Phänomen: Ich laufe an jemandem vorbei, es gibt einen kurzem Blickkontakt, ich erkenne denjenigen (diejenigen gibt es deutlich weniger, drum bleibe ich bei der männlichen Form) nicht – oder nicht sofort und dann passiert etwas seltsames.
Ich werde angelächelt, was mich natürlich freut, habe aber dabei auch natürlich einen fragenden Gesichtsausdruck. Ein Gruß wird vom Initiallächelnden angedeutet, aber schnell abgebrochen, wenn die fragende Komponente in meinem Blick registriert wird.
Meine These ist, dass es sich um Follower handeln könnte, die mich erkennen, denen ich aber entweder nicht folge, oder solche, die ein lustiges Comicbildchen o. ä. als Avatar haben und sich dann wundern dass ich sie nicht erkenne. Wenn dem so ist, tut uns beiden doch bitte einen Gefallen: komm direkt auf mich zu, sag ‘Hallo!’ und lass mich wissen, ob und woher wir uns kennen. Ich beiße ganz selten – fast gar nicht mehr! Ich freue mich nämlich tatsächlich über jeden einzelnen Follower und lerne gern Menschen kennen!









Kennt ihr das? Da seid ihr schon lange mit jemandem über die üblichen verdächtigen Online-Plattformen bekannt und verbandelt, ihr versteht euch dort in Form von Austausch geistreicher Worthäppchen und dann kommt der Tag: Man steht sich auf einer Konferenz oder einem BarCamp gegenüber und … hat sich nach drei Sätzen nichts mehr zu sagen.
Zweimal auf den Homebutton gedrückt und ans linke Ende wischen und staunen! Da ist sie ja endlich die Orientierungssperre! Enjoy.































